Free Jogi

Morgen entscheiden die Uefa-Aufpasser, was mit Joachim „de Funes war gegen mich ein Stoiker“ Löw passiert. Setzt es eine Spielsperre, darf Wicked Jogi die deutsche Mannschaft nicht von der Bank aus betreuen und nach der Ankunft im Stadion keinen Kontakt zu den Spielern haben. Eine etwaige Sperre für Hitzlesckersberger greift erst bei der nächsten EM mit österreichischer Beteiligung, und Josef Hickersberger ist 60 Jahre alt. (In Wahrheit müsste er beim nächsten Pflichtspiel pausieren.)

Wie der vierte Schiedsrichter Damir Skomina für seine nassforsche Einmischung in die hochwissenschaftliche deutsch-österreichische Trainer-Praxis bestraft wird, ist noch nicht bekannt. Joachim Löw bleibt zu wünschen, dass er sein Temperament künftig stärker in die Mannschaftsaufstellung und -motivation fließen lässt und ansonsten beim nächsten frechen vierten Unparteiischen in einem unbeobachteten Moment einfach ganz pragmatisch einen Zidane-Gedächtnis-Headbutt ansetzt.

Free Jogi!


4 Antworten auf “Free Jogi”


  1. 1 BauerHorst 17. Juni 2008 um 13:31 Uhr

    …nun ja,

    der Vierte hatte bestimmt Muffensausen, weil am Vortag der türkische Trainer dem Vierten ja fast die Jacke ausgezogen hat. Da gab es bestimmt nochmal ein kleines Video, mit dem Hinweis, schön drauf zu achten, dass die Jungs sitzenbleiben und keine schlimmen Worte sagen.

  2. 2 Max (Taktikbesprechung) 18. Juni 2008 um 15:40 Uhr

    Jetzt ist’s durch, Jogi gesperrt. Hat er wenigstens einen Grund, um die Jungs in der Kabine noch mal ordentlich aufzuputschen…

  3. 3 Spielmacher 18. Juni 2008 um 15:43 Uhr

    In der Kabine darf er nicht peitschen.

  1. 1 Readers Edition » Free Jogi Pingback am 18. Juni 2008 um 3:04 Uhr

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