Das 2008er Kaffeeservice

Die Nationalmannschaft hat sich vier Monate vor der EM schon das erste Mal so richtig über den Tisch ziehen lassen.

Der Mannschaftsrat des Nationalteams – bestehend aus den beiden Ossis Michael Ballack und Bernd Schneider, dem Ex-Polen Miroslav Klose und dem für seine Bescheidenheit bekannten Jens Lehmann – verlor gestern das Indianerblick-Duell gegen die DFB-Abordnung Theo Zwanziger, Oliver Bierhoff und Wolfgang Niersbach.

Nun müssen sich die Fußballer mit gerade mal 250.000 Euro pro Mann begnügen, sollten sie Europameister werden. Michael Ballack (170.000 Euro Wochengehalt beim FC Chelsea) wird Insidern zufolge mit den Worten zitiert: „Ich bin schon etwas enttäuscht, dass ich mich wochenlang für mein Heimatland schinde und dann nur anderthalb Wochen Gehalt bekomme. Aber Jens Lehmann ist an allem schuld, denn er hat etwas ins Auge bekommen und zuerst geblinzelt.“

Sollte die Nationalmannschaft in der Vorrunde ausscheiden, erhält keiner der Spieler auch nur einen Cent und wird, so besagt es Paragraph 4.2 des Geheimvertrages, der dem EM-Blog vorliegt, nach Österreich abgeschoben.

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2 Antworten auf “Das 2008er Kaffeeservice”


  1. 1 nolookpass 05. Februar 2008 um 9:10 Uhr

    Da wird sich Österreich aber freuen.

  1. 1 Piefke, go home! | Pingback am 06. Februar 2008 um 15:32 Uhr
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